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LUXURY CHAMPAGNES, WINES & SPIRITS

Warum Glenmorangie auf die Giraffe anstößt (und wir das auch tun sollten)

Glenmorangie Giraffe Collaboration

Der Star der eindrucksvollen neuen Geschenk-Edition von Glenmorangie ist die Giraffe, die schon seit langem das Totemtier des Single Malt darstellt. Schließlich wird jeder Tropfen von Glenmorangies köstlichem Whiskey in Destillierapparaten hergestellt, die genauso hoch sind wie diese majestätischen Kreaturen. Allerdings – und obwohl die Giraffe nicht nur in der Highland-Destillerie, sondern auch im Rest der Welt sehr beliebt ist – sind sich nur wenige der Gefahren bewusst, die sie in der Wildnis ausgeliefert ist. Die Anzahl der Giraffen ist in nur 30 Jahren um 30% gesunken, einige Giraffenarten sind nun stark gefährdet.

Um seinen Teil dazu beizutragen, die Zukunft des Tieres zu retten und das Bewusstsein für seine Notlage zu stärken, ist Glenmorangie eine bahnbrechende Partnerschaft mit der Giraffe Conservation Foundation eingegangen – die weltweit führende Wohltätigkeitsorganisation, die sich dem Schutz der in der Wildnis lebenden Tiere widmet. Außerdem lädt Glenmorangie langjährige und neue Fans dazu ein, auf die Giraffe anzustoßen, indem sie drei ihrer beliebtesten Whiskeys in Giraffenmustern präsentieren: The Original, The Lasanta und The Quinta Ruban. Um die gesamte Geschichte zu erfahren, haben wir exklusiv mit dem Mitgründer der GCF Julian Fennessy, der in Namibia sitzt und ein führender Experte im Schutz der Giraffen ist, und seiner Frau Steph gesprochen.

Giraffen sind so berühmte Tiere. Warum benötigen sie unsere Hilfe?

 

Stephanie: Die Giraffe ist ein wahres Symbol Afrikas. Sie ist wahrscheinlich eines der ikonischsten Tiere, wenn es um seine Erscheinung geht – jeder erkennt eine Giraffe! Aber die meisten wissen nicht, wie gefährdet sie eigentlich sind. Es gibt nur noch ca. 111.000 von ihnen in Afrika – das ist eine Giraffe auf vier Elefanten. Die größte Gefahr stellt der Verlust ihres Lebensraumes dar, der durch unsere Infrastruktur immer mehr zerstückelt wird. 
 
Julian: Dadurch, dass es immer weniger Platz für Wildtiere in Afrika gibt, ist die Anzahl an Giraffen in 30 Jahren um 30% gesunken. Und da die schnelle Abnahme fast unbemerkt geschah, haben wir den Begriff „stilles Aussterben“ entwickelt.
 
 

Warum haben Sie die GCF gegründet?

 

Stephanie: In den späten 1990er Jahren begann Julian, für seinen Doktortitel in Biowissenschaft die Giraffe zu erforschen. Als wir begannen, Daten zu sammeln und Nachforschungen anzustellen, entdeckten wir, dass es nicht viele Erkenntnisse über die Giraffe gab. Wir waren schockiert darüber, wie wenige es nur noch gab – und wir wurden uns bewusst, dass es niemanden gab, der sich für sie einsetzte. Viele Menschen sorgten sich um andere große Tiere wie Elefanten, Nashörner … aber niemand sorgte sich um die Giraffe. Also beschlossen wir, es zu tun!
 
Julian: Die GCF ist jetzt bereits über zehn Jahre alt, aber wir sind immer noch die einzige Organisation der Welt, die sich nur auf den Schutz und den Umgang mit den in der Wildnis lebenden Giraffen in Afrika konzentriert. Wir arbeiten jetzt in 16 afrikanischen Ländern, mit besonderem Fokus auf Ländern wie Uganda, Kenia, Tansania, Niger und die Demokratische Republik Kongo, wo die Giraffe besonders gefährdet ist … und damit haben wir genug zu tun.
 
 

Wie begann Ihre Partnerschaft mit Glenmorangie?

 

Julian: Glenmorangie hat bereits viel wichtige Arbeit im Bereich Umweltschutz in Schottland geleistet. Außerdem ist die Giraffe natürlich schon seit Jahren das Totemtier der Marke, da sie genauso hoch ist wie die Destillierapparate der Marke. Sie sehen also, es gab von Anfang an eine Verbindung zur GCF! 
 
 

Was bedeutet die Unterstützung von Glenmorangie für die GCF?

 

Stephanie: Wir freuen uns sehr darüber, dass Glenmorangie unsere Arbeit zum Schutz der Giraffe in Uganda unterstützt, wo wir schon seit über sieben Jahren mit der Uganda Wildlife Authority zusammenarbeiten. Wir stellen ihnen verschiedene Arten von Hilfsmitteln bereit, wie zum Beispiel Ausrüstungen, mit denen sie die Giraffen besser zählen können, wie Ferngläser und Kameras. Wir bieten auch Unterstützung gegen Wilderei, indem wir beim Patrouillieren helfen; außerdem beschäftigen wir zwei Tierärzte, die dabei helfen, Giraffen aus Fallen zu befreien, und wir unterstützen die Umsiedelung von Giraffen, um dort, wo sie lokal ausgestorben sind, einen neuen Bestand anzusiedeln.
 
 

Wie sieht die Zukunft der Giraffen aus?

 

Julian: Einige der Bestände wachsen bereits und es geht ihnen sehr gut. Dies erfordert Hingebung und gezielte Unterstützung. Wir glauben, dass die Giraffe eine strahlende Zukunft vor sich hat, wir müssen nur weiterhin Gas geben, um dies zu erreichen.
 
 

Wie können wir helfen?

 

Stephanie: Glenmorangie hilft uns bereits sehr – indem sie die Menschen mit der neuen Geschenk-Edition mit Giraffenmuster an die Giraffe erinnern und unsere Arbeit in Afrika unterstützen. Sie können helfen, indem Sie Ihrer Familie und Ihren Freunden von der Notlage der Giraffe erzählen – je stärker das Bewusstsein, desto besser! Und natürlich brauchen wir finanzielle Unterstützung, um unsere Programme umsetzen zu können – die Giraffe kann nur in Afrika gerettet werden. Wenn Sie direkten Einfluss nehmen möchten, können Sie über giraffeconservation.org eine Giraffe adoptieren. Der wichtigste Tag ist für uns der World Giraffe Day, der am 21. Juni stattfindet – der längste Tag für das höchstgewachsene Tier. Er wird auf der ganzen Welt gefeiert und hilft uns sehr dabei, das Bewusstsein zu stärken und finanzielle Mittel zu sammeln … Sie können also gerne daran teilnehmen!
 
 

Erzählen Sie uns von Ihrem Lieblingsmoment mit Glenmorangie.

 

Julian: Ich nehme oft eine Flasche Whiskey mit, um sie auf unseren Missionen mit anderen zu teilen. Vor Kurzem haben wir in Namibia 30 Giraffen in drei verschiedene Gebiete umgesiedelt. Nachdem wir die letzte Giraffe abgesetzt hatten, setzten wir uns am letzten Abend zusammen und öffneten eine Flasche des The Original. Wir waren mitten im Nirgendwo, aber wir hatten Eis im Gefrierschrank unseres Fahrzeuges. Wir saßen also da, tranken Whiskey und besprachen unsere Partnerschaft mit Glenmorangie, während wir auf den größten Berg Namibias schauten, den Brandberg, und mit einem Single Malt von Glenmorangie auf die Zukunft dieser Giraffen anstießen … das war ziemlich cool.