Liquipaedia: Woher kommt Rosé-Champagner? | Journal19 | Clos19 Deutschland

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Woher kommt Rosé-Champagner?

Nichts verkörpert Luxus so perfekt wie ein eleganter Rosé-Champagner, dessen Farbnuancen ins Lachsrosa – manchmal auch ins Zartrosa tendieren können. Viele haben ihren ganz persönlichen Lieblingschampagner, aber nur wenige wissen, wie Rosé-Champagner wirklich hergestellt wird...

Es gibt nur drei Rebsorten, aus denen Champagner erzeugt wird: zwei rote (Pinot Noir und Meunier) und eine weiße (Chardonnay). „Blanc de Noirs“ bedeutet, dass hier nur rote Rebsorten verwendet wurden, also Pinot Noir und Meunier. „Blanc de Blancs“ bezeichnet wiederum Champagner, der zu 100% aus Chardonnay Reben erzeugt wurde.

Rot-weisse Mischung/ Assemblage

Die einfachste Methode Rosé-Champagner herzustellen, wurde von der Witwe Clicquot im Jahr 1818 erfunden. Madame Barbe Clicquot Ponsardin, wie sie mit vollem Namen hieß, war die Erste, die rote und weiße Rebsorten mixte, um auf diese Art Rosé-Champagner zu erzeugen. An dieser Methode hat sich bis heute nichts geändert – ein simpler Weg zur Eleganz.

Farbe durch Traubenschalen

Rosé-Champagner können auch durch ein komplizierteres Verfahren, das sogenannte Saignée-Verfahren, hergestellt werden. Aus dem auf der Maische gärenden Wein wird ein kleiner Teil ohne Pressung abgelassen. Auf diese Art wandern die Farbstoffe aus den roten Schalen der Trauben in den Saft. Der Zuckergehalt dieser Rosés ist in der Regel höher.

Ruinart – ein Rekord

Seit mehr als 250 Jahren werden bei Ruinart Rosé-Champagner hergestellt. Früher wurde dafür die Saignée-Methode verwendet, erstmals im Jahre 1752. Heute wird Ruinart Rosé-Champagner mit der Mix-Methode erzeugt, wobei im Vergleich zu anderen Häusern der Chardonnay Gehalt besonders hoch ist.

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