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LUXURY CHAMPAGNES, WINES & SPIRITS

Geschmacksnoten von Champagner richtig verstehen

Die Geschmacksnoten von Champagner können verwirrend sein. Wie kann ein Glas Ihres Favoriten gleichzeitig nach Brioche, Honig, Apfel, Blumen und Rauch schmecken? Und wie gelangen all diese verschiedenen Aromen in ein Getränk, das nur aus Trauben hergestellt wird? Lernen Sie auf Grundlage der Geschmacksnoten einen Champagner zu wählen, den Sie lieben werden.

 

Geschmacksnoten von Champagner: Zitrus, grüner Apfel und Pfirsich

Frische, fruchtige Noten sind Kennzeichen der meisten jungen Champagner. Sie demonstrieren eine breite Vielfalt an Aromen, die in den Trauben selbst enthalten ist. Zitrus und grüner Apfel sind typischerweise Kennzeichen der Chardonnay-Traube, einer von drei Trauben, aus denen Champagner hergestellt wird. Ruinart ist für seine aus Chardonnay gefertigten Champagner bekannt. Die Trauben werden im kalkreichen Boden der Côte des Blancs angebaut, einem der besten Anbaugebiete von hochwertigem Chardonnay. Liebhabern frischer, trockener Schaumweine empfehlen wir Ruinart Blanc de Blancs, der vollständig aus Chardonnay hergestellt wird und mit Aromen von Zitrone, Pfirsich und weißen Blüten überzeugt.

Geschmacksnoten von Champagner: Roter Apfel, rote Beeren

Pinot Noir und Meunier sind zwei rote Trauben, die in den meisten Champagner-Assemblagen neben Chardonnay verwendet werden. Diese beiden Traubensorten sorgen für rundere Aromen mit frischen Noten wie roter Apfel, reifer Apfel und rote Beeren. Veuve Clicquot Rosé zeigt sich mit Noten von Kirsche, Himbeere und Erdbeere, begleitet von klassischen Noten warmen Gebäcks, die zu einem Kennzeichen der Maison geworden sind.

Geschmacksnoten von Champagner: Brot, Gebäck und Toast

Brot, Brioche, Gebäck, Teig und Toast scheinen ungewöhnliche Begriffe zur Beschreibung des Geschmacks von Champagner. Tatsächlich sind diese Aromen jedoch sehr häufig und finden sich in einer Vielzahl an Champagnern. Im Vokabular der Weinkenner werden sie als autolytische Noten beschrieben. Diese tritt als Folge der Gärung des Weins „auf der Hefe“ auf. Die Hefezellen wandeln den Zucker in Alkohol um und bilden schließlich im Fass einen Bodensatz. Anhaltender Kontakt mit dieser am Boden abgesetzten Hefe wirkt sich auf Aroma und Geschmack des Weins aus, der dadurch eine deutliche Note von Hefe erhält. Der Vergleich mit Backwaren ist daher naheliegend.

Geschmacksnoten von Champagner: Saftigkeit, Würze, Honig und Rauch

Diese eher ungewöhnlichen Noten findet man häufiger bei Jahrgangs-Champagner, der typischerweise mehr Zeit bei der Reifung in unterirdischen Kellern verbringt. Die Aromen ändern sich dabei entsprechend der Reifung des Weins von frisch und fruchtig zu herzhaft, würzig und rauchig. Dom Pérignon zeichnet sich durch diese Noten aus. Eine verlängerte Reifung – bei der Serie P3 bis zu 40 Jahre – verleiht dem Champagner eine gänzlich neue Dimension. Nach über einem Jahrzehnt der Reifung zeichnet sich Dom Pérignon 2010 durch saftige, pfeffrige und würzige Noten aus. Dom Pérignon 2008 hingegen zeigt sich in seinen Noten wunderbar komplex und aromatisch mit Aromen von Anis und zerstoßener Minze mit rauchigem Nachhall.