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LUXURY CHAMPAGNES, WINES & SPIRITS

So engagieren sich unsere 5 ikonischen Champagner-Maisons für Nachhaltigkeit

Die Champagner-Region hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 komplett nachhaltig zu werden – und dafür hat Moët Hennessy 20 Mio. € in ein wissenschaftliches Forschungszentrum investiert, das sich dem umweltfreundlichen Weinanbau widmet. Aber wie setzt jede einzelne der fünf Champagner-Maisons von Moët Hennessy die innovativen, umweltfreundlichen Verfahren in ihren Weingütern um?

Moët & Chandon

Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit hat Moët & Chandon es zu seiner höchsten Priorität gemacht, die Verschwendung von Wasser zu minimieren. Um dies zu erreichen, wurden Wasserschläuche mit Verschlussdüsen ausgestattet und das Weingut mit automatisierten Berieselungsvorgängen versehen. Zudem nehmen die Mitarbeitenden an Schulungen zum Wasserschutz teil. So wird sichergestellt, dass das Einsparen von Wasser überall dort umgesetzt wird, wo es möglich ist.

Ruinart

Nachdem Ruinart bereits Solarzellen und LED-Beleuchtung sowie eine Nullluft-Frachtregelung eingeführt und mit 98,7% einen Rekord im Abfallrecycling aufgestellt hat, wurden 2020, nach zwei Jahren des Experimentierens und Entwickelns, neue, zu 100% recycelbare Verpackungen eingeführt. Ruinart nennt sie auch „Second Skin“ Verpackung. Ihr Design ähnelt Ruinarts berühmten Kreidekellern, in denen der Champagner reift und sie ersetzen nun die traditionelle Champagner-Geschenkverpackung der Marke, die für die Champagner Rosé und Blanc de Blancs verwendet wurde.

Veuve Clicquot

Veuve Clicquot engagiert sich auf ebenso beachtliche Weise für Nachhaltigkeit wie bei der Weinherstellung. Bereits 1990 wurden hier umweltfreundliche Praktiken eingeführt und nur zwölf Jahre später erreichte man die Ziele für den CO2-Fußabdruck. Die Maison versucht stetig, neue Arten der Müll- und Abgasreduzierung ausfindig zu machen, recycelt so viel wie möglich und findet neue Wege, die Verfahren der Weinherstellung für kommende Generationen umweltfreundlicher zu gestalten.

Dom Pérignon

Dom Pérignon rühmt sich damit, ein Innovator in der Champagne-Region zu sein. Jahr für Jahr Champagner-Jahrgänge zu produzieren verlangt tiefgehendes Wissen über die Reserve-Champagner der Maison und ihre Weingüter. Außerdem stehen die Abwasserverwaltung und die Minimierung von Treibhausgasen ganz oben auf der Liste, sowie auch die Förderung von gleicher und fairer Bezahlung, das Wohlergehen der Weinbauer, faire Arbeitsbedingungen und der Schutz der Artenvielfalt.

Krug

Bei Krug nutzen die Winzer die Kraft der Natur aus, um die Qualität der Champagner jedes Jahr beizubehalten. Dies verlangt ein umfassendes Verständnis der Weingüter und des Landes sowie Respekt ihnen gegenüber. Deshalb wächst in jeder Parzelle Gras zwischen den Weinreihen, um die Erosion der Böden zu verhindern. Hier werden keine Unkrautvernichtungsmittel verwendet und die Maison Krug verlässt sich immer mehr auf elektrisch betriebene Traktoren, um die CO2-Emissionen zu verringern. Außerdem wird bei Krug 100% des Abfalls – von Alltagsabfällen bis hin zu Flaschenkorken – recycelt oder es wird Energie daraus gewonnen.